Turnierbestimmungen

 

Spielregeln

 

Für die Kategorien Volleyball (A und C) gelten die offiziellen Spielregeln von SwissVolley (Schweizerischer Volleyballverband). Für die Kategorien Minivolley (D, E, F) gelten die Minivolley-Spielregeln (siehe Rubrik Spielregeln) mit Anpassungen.

 

Insbesondere gilt:

 

Spieldauer (Beginn beim Stande von 5:5

Eine Auszeit (Time-Out) pro Satz

 

Spieldauer

 

Die Gruppenspiele werden auf zwei Sätze gespielt. Ein Satz beginnt beim Stande von 5:5. Das Team, das zuerst 25 Punkte und zwei Punkte mehr als der Gegner erreicht, gewinnt den Satz.

 

Die Entscheidungs- und Finalspiele werden auf zwei Gewinnsätze ausgetragen. Die entsprechenden Spiele sind im Spielplan mit einem Sternchen* bezeichnet. Ein Satz beginnt beim Stande von 5:5. Das Team, das zuerst 25 Punkte und zwei Punkte mehr als der Gegner erreicht, gewinnt den Satz. Der Entscheidungssatz beginnt ebenfalls beim Stande von 5:5 und wird 15 Punkte (Zweipunktedifferenz) gespielt.

 

Zählweise

 

Jeder Fehler ergibt einen Punkt für den Gegner.

 

Bewertung

 

Ein gewonnener Satz ergibt einen Punkt. Bei zwei punktgleichen Teams entscheidet die direkte Begegnung (Sätze, Ballpunkte), bei mehreren punktgleichen Teams die grössere Ballpunktedifferenz aller Begegnungen und zuletzt das Los für die Rangierung.

 

Spielbeginn

 

Der im Spielplan angegebene Spielbeginn gilt als Richtzeit. Die Teams haben sich gemäss Spielreihenfolge bereitzuhalten. Ein Spiel kann auch vorgezogen werden. Erscheint ein Team nicht zur aufgerufenen Zeit auf dem Spielfeld, so verliert es das Spiel 0:2 forfait (5:25, 5:25).

 

Einspielen

 

Einspielen ist nur unmittelbar vor dem Spiel möglich. Jedes Team bringt dafür eigene Bälle mit. Ein Anrecht auf eine Einspielzeit besteht nicht.

 

Aufschlag

 

Das im Spielplan erstgenannte Team spielt links vom Schiedsrichter und hat im 1. Satz Aufschlagrecht. Nach einem Satz werden die Seiten gewechselt. Im 3. Satz wird um Aufschlagrecht und Spielfeld gelost und die Seiten gewechselt, sobald ein Team 10 Punkte erreicht hat.

 

Im Minivolley (Kat. F) darf der Aufschlag auch im oberen Zuspiel (Pass) erfolgen. Ist in dieser Kategorie ein Spieler noch nicht kräftig genug, den Ball über das Netz zu spielen, so darf er den Aufschlag maximal 1.5 m vor der Grundlinie ausführen.

 

Spiel am Netz

 

Das Berühren der Netzoberkante gilt als Fehler. Der Kontakt eines Spielers mit dem Netz ist kein Fehler, ausser die Berührung beeinflusst das Spielgeschehen. Als Fehler beim Übertritt gilt, wenn sich der ganze Fuss in der gegnerischen Hälfte befindet oder wenn der Gegner behindert wird. Die Übertrittsregel gilt neu auch im Minivolleyball.

 

Spielerwechsel

 

Spiel 6 : 6: Pro Satz sind 6 Spielerwechsel erlaubt (Aus- oder Rückwechsel).

Spiel 4 : 4: Pro Satz sind 4 Spielerwechsel erlaubt (Aus- oder Rückwechsel).

Spiel 3 : 3: Pro Satz sind 3 Spielerwechsel erlaubt (Aus- oder Rückwechsel).

 

Auszeiten

 

Jedes Team kann pro Satz eine Auszeit von 30 Sekunden verlangen.

 

Fairplay

 

Das Turnier unterstützt die Fairplay-Bestrebungen im Sport. Nach Spielende gratuliert das unterlegene Team dem Sieger mit einem «Shake-hand».

 

Spieltenue

 

Die Teams sind gebeten, in einheitlichen Leibchen zu spielen (Ausnahme Libero).

 

Schiedsrichter

 

Als Schiedsrichter amtieren grundsätzlich Spieler der beteiligten Teams. Sie müssen die Regeln kennen und sollen im Training die Möglichkeit haben, die Spielleitung zu üben. Im Downloadbereich der Turnierseite (www.schulwebsite.com/sport) und im Spielplanbüchlein ist eine Anleitung für die Schiedsrichter abgelegt. Die Entscheide der Schiedsrichter sind unanfechtbar und endgültig.

 

Der Schiedsrichter führt das einfache Matchblatt und hält das Spielresultat und die Spielerwechsel fest. Nach dem Spiel lässt er das Matchblatt von beiden Capitains unterschreiben und gibt es dem Spielfeldchef ab. Dieser kontrolliert das Resultat und führt die laufende Rangliste.

 

Den Schiedsrichtern stehen erfahrene Volleyballspieler beratend zur Verfügung.

 

Das erstgenannte Team stellt im nachfolgenden Spiel den Schiedsrichter und den Täfeler. Für das erste Gruppenspiel, die Entscheidungsspiele und die Finalspiele stellt der Organisator den Schiedsrichter.

 

Anzeigetafel

 

Die Anzeigetafel wird vom Täfeler bedient. Die Verantwortung für das richtige Spielresultat bleibt beim Schiedsrichter.

 

Spielanlage

 

Für Spielfeldmasse und Netzhöhen siehe unter Kategorien (Spielplanbüchlein, Seite 3). Die Spielfelder sind mit Netz-Antennen markiert. Der Ball darf die Antennen nicht berühren.

 

Spielball

 

Der Organisator stellt die Matchbälle. Jedem Spielfeld ist ein eigener Ball (ZVBT) zugeteilt. In den Kategorien A–E wird mit dem offiziellen Matchball SwissVolley (Mikasa MVA-200) gespielt. In der Kategorie F wird mit dem leichteren Volleyball (Mikasa School SV-3) gespielt. Es ist erlaubt, mit dem offiziellen Matchball zu spielen, falls beide Teams dies wünschen.

 

Abmeldungen

 

Kann ein Team nicht spielen, so ist der Organisator spätestens 24 Stunden vor Turnierbeginn zu benachrichtigen. Wenn immer möglich ist eine Ersatzlösung anzustreben. Fehlende Teams sind ein Ärgernis für alle Beteiligten. Spielverschiebungen sind nicht möglich. Nicht antretende Teams haben eine Umtriebsentschädigung zu leisten.

 

Versicherung

 

Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer. Die Organisatoren können nicht haftbar gemacht werden.

 

Wertsachen

 

In den Garderoben der Kantonsschule sind abschliessbare Kästchen (zu öffnen mit einem Zweifrankenstück) vorhanden. Die Organisatoren lehnen jede Diebstahlhaftung ab.

 

Verpflegung

 

In der Kantonsschule können Getränke, Sandwiches und die beliebten Mandelgipfel gekauft werden.

 

Preise

 

Die Spieler und der Betreuer des Siegerteams jeder Kategorie erhalten das begehrte Schulsport-Leibchen «Zürcher Volleyballturnier». Den drei erstplatzierten Teams werden Medaillen (Gold, Silber, Bronze) überreicht. Alle Teilnehmer erhalten einen Erinnerungspreis.

 

Garderoben

 

Bei allen Spielorten stehen Garderoben mit Duschen zur Verfügung. Bitte auf Ordnung und Sauberkeit achten. Die Organisatoren und Hauswarte sind dankbar.

 

Parkplätze

 

Tiefgarage (für Autos gebührenpflichtig), Veloeinstellplätze

 

 

 

 

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